Spezial: CD-Vorstellung und interview mit Roterfeld -

Sonntag, den 04.12.2011 ab 18.oo Uhr gibt es wieder mal ein Schmankerl auf die Ohren. Der Raben Vater wird euch eine CD-Vorstellung und ein Interview mit Roterfeld credencen!
Seit dabei - Only by Dark Radio.de
---------- Aaron Roterfeld wird in Österreich (Innsbruck - Tirol) geboren und übersiedelt im Alter von 6 Jahren mit seiner Mutter in ein kleines Dorf in den Bergen des Bundeslandes Vorarlberg. Die ersten 4 Jahre wird er von seinem Vater unterrichtet, der als Lehrer an der örtlichen Schule tätig ist. Von seiner Mutter, die Lehrerin für klassisches Klavier und Querflöte ist, erlernt er bereits in jungen Jahren das Klavierspielen, nimmt später Unterricht und erlernt selbstständig das Gitarrespielen...
Mit 14 Jahren beginnt er seine ersten Songs zu schreiben. Bereits damals entstehen die meisten Songideen nachts während heimlicher Ausflüge durch die Wälder des Gebhardsbergs. Gleichzeitig beginnt er sich für Kampfkunst zu begeistern und erhält durch die Unterstützung seiner Eltern ein intensives Training für Aikido und Karate. Im Alter von 16 Jahren schreibt er den Song „Nothing Lasts But The Past“, den er 2010 in fast unveränderter Fassung für das neue Album als Bonustrack noch einmal produziert hat.

Soweit so gut. Doch jetzt wird´s schräg. Mit 16 überredet Aaron seine Eltern, ihn mal eben schnell nach Japan gehen zu lassen, um dort sein Karate-Training fortzusetzen und den Meistergrad zu erreichen. Häää? Da sieht man mal, was zuviel Bruce Lee Filme anrichten können. Und so kam es tatsächlich, dass der viel zu junge Roterfeld ins Land der Lotusblüten verduftete und von einem Dojo für Kyokushin-Karate in Tokio (im Stadtteil Sangen-Jaya) als Schüler angenommen wurde. Und da soviel jugendlicher Übermut nicht ungestraft bleiben darf, gab´s für Aaron ab jetzt ordentlich was auf die Mütze, schließlich mussten die Japaner ja zeigen, wer das Karate erfunden hat. Und nachdem Aaron genug Haue bekommen hatte und das Geld knapp wurde, kehrte er nach Österreich zurück. Lieber noch ein Jahr die Schulbank drücken und in Ruhe nachdenken, wie man die Eltern als nächstes um den Verstand bringen kann. Nach einem Jahr nachdenken fiel ihm auch gleich was Gutes ein: Schule hinschmeißen, Geld verdienen und mit dem Selbstverdienten ab nach Afrika. Super, oder? Und da Reisen ja bekanntlich zum Nachdenken anregt, hatte er auch unterwegs wieder ein paar Ideen...
http://www.roterfeld.com/
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